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250 exklusive Wohneinheiten

Im Herzen des Kölner Stadtteils Holweide liegt das Grundstück der ehemaligen Schweinheimer Mühle, eine von ehemals 50 Mühlen entlang des Strunder Baches. Bereits im Jahr 1324 wurde hier die erste Papiermühle in Betrieb genommen, aus der sich später dann die Kölner Baumwollfabrik entwickelte. Auf dem rund 24.500 Quadratmeter großen Areal der ehemaligen Baumwollfabrik in Holweide entsteht ein exklusives Wohnquartier mit rund 250 Wohneinheiten. Der historische Baubestand der ehemaligen Betriebsgebäude bleibt erhalten und bietet durch eine aufwändige Sanierung Platz für ca. 30 großzügige Lofts und 30 Apartments. Ergänzt wird das neue Viertel am Strunder Bach durch zehn harmonisch in das traditionelle Ensemble eingebettete Neubauten, in denen rund 180 weitere Wohnungen auf ihre Mieter oder Eigentümer warten werden.

Urbanes Leben in autofreier Zone

Gleichzeitig entstehen für die autofreie Quartier Fläche 260 Parkplätze in einer Tiefgarage – so schaffen die Architekten auf dem Areal den Platz für insgesamt 1.200 Quadratmeter Parkfläche und 14.000 Quadratmeter aufwändig gestaltete Relaxzonen, die zum Entspannen, Treffen und Kommunizieren einladen. Als besonders familienfreundliches Highlight entsteht neben den mit 1.500 Quadratmetern großzügig angelegten Spielplätzen auch eine Kindertagesstätte mit Platz für ca. 95 Kinder aus dem Baumwoll Quartier und der Holweider Nachbarschaft.

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Wohnen am Strunder Bach

Die vorhandene lineare Gebäudestruktur der alten Fabrikgebäude wird durch die Neubebauung aufgenommen – öffnet so den Durchblick durch das Quartier in das angrenzende Landschaftsschutzgebiet und schafft eine klare Baukörper- Gliederung. Die freien Flächen werden mit Grünzonen und kleinen Parks (Pocket Parks) ergänzt. Die Gebäudetypologien sind Stadthaus Reihen, Hofhäuser und Geschosswohnungsbauten. Die Höhen der Neubauten ordnen sich denen der Altbauten unter. Der neugestaltete Platz an der Strunde „Baumwoll-Platz“ bildet im Nordwesten des Areals das Verbindungsglied zur alten Holweider Bebauung. Die alte Brücke von der Schweinheimer Straße über die Strunde ins Gelände bleibt für die Einfahrt von Bedarfsparkern und die Fussgänger erhalten.

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